Zeugnisse - joh3-16

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Vor ca. 2 1/2 Jahren habe ich hier beim Segnungsgottesdienst meine erste Heilung von Jesus bekommen.

Ich war jahrelang bei einer Heilerin und Pendlerin. Zuerst hat sie mir schon geholfen, aber dann, als sie merkte, da gibt´s was zu holen, da zeigte sie ihr wahres Gesicht und wurde abhängig von ihr. Dies wurde so schlimm, dass ich nicht mehr ein und aus wusste. Da bin ich in meiner Not zum Friedhof gegangen wo meine Eltern ruhen. Dort begegnete ich Max Z., der mich fragte, wie es mir so gehe. Da erzählte ich ihm alles.
Er empfahl mir, ich solle doch mal in Memmingen einen Segnungsgottesdienst in der Kirche Christi Auferstehung mitfeieren, da könne mir geholfen werden. Gesagt, getan.
Ich kam zum nächsten Gottesdienst und spürte sofort, hier gehörst du her. Beim Einzelsegen durchströmte mich eine Wärme, die ich bisher nicht spürte. An diesem Abend wurde ich von Jesus berührt und ich übergab ihm mein Leben - alles wurde gut.
Zuerst konnte ich es gar nicht glauben, dass ich geheilt war. Ich ging deshalb nochmals zur Heilerin. Sie fragte mich, was ich gemacht habe, bei ihrem Pendel geht nicht´s mehr.
Da wusste ich, dass Gott mich auch von ihr befreit hat.
Halleluja! Preist den Herr!
Josef L. aus Westerheim (März 2011)

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Der Segnungsgottesdienst ist für mich wie ein heilendes Bad oder Abgabestelle für Sorgen.
Ich besuche jeden Segnungsgottesdienst, weil ich jedes Mal Befreiung von Sorgen, Lasten und/oder ganz konkrete Heilung von Krankheiten erhalte. Wie könnte ich zu dieser Tankstelle für Leben nicht kommen.

Einmal erhielt ich die Heilung von `Tinnitus`: Es war folgendermaßen:
Nach der Kommunion bekam P. Held verschiedene Worte der Erkenntnis, d.h. P. Held sagte uns, welche Krankheiten oder Belastungen Gott heilen möchte.
Ein Wort hieß: Gott möchte Ohren heilen. Ich sagte ganz lässig in meinem Herzen: Da kannst du meine Ohren auch gleich mitheilen. Nach einiger Zeit, stellte ich fest, dass der Lärm in meinen Ohren zu 90 % geheilt war, einfach so, völlig gratis! Ich denke, die restlichen 10 % hat er mir gelassen als Warnung, wenn ich meine Grenzen nicht akzeptieren will.
Ich kann Gott nur danken, ihn loben und anbeten für seine Gnaden und sein Heil.
Febr09 W.R
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Im Segnungsgottesdienst wurde ich von dem Antrieb, stündlich Weltnachrichten und zweimal täglich, mittags und abends, Neuestes von der Welt in Bayern1-Radio zu hören, geheilt. Bis auf den heutigen Tag verspür ich solches Verlangen nicht mehr, worüber ich überaus froh bin. Da mich das Zeitgeschehen sehr interessiert, wurde ich im Lauf der Jahre aus Sorge um die Welt und die Menschheit, aus Angst wegen der misslichen Entwicklung in der Welt und aus Neugierde unmerkliche in eine Maßlosigkeit hineingezogen, die mir so langsam bewusst wurde, zumal ich auch feststellt, dass sich Aussagen wiederholten und manchmal anders ausgelegt wurden. Ich lehnte mich gegen diese seelischen Belastungen auf und wollte aus dem Teufelskreis raus. In dem einen Segnungsgottesdienst wurde ich also vierfacher Zügellosigkeit geheilt: Sorge, Angst, Neugierde und Unruhe. Für mich ist das ein Wunder nach jahrzehntelanger Plage.  
Lob und Preis sei Gott! 14 Tage später wurde mir Radio Horeb eingerichtet. (JB)  

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Pater Held sagte beim letzten Segnungsgottesdienst als Wort der Erkenntnis:
"Gott heilt Nervenschmerzen, eventuell Ischias." Ich dachte bei mir: Ich habe auch Nervenschmerzen aber nicht Ischias, sondern die Postzosterneuralige, d.h. man hat Nervenschmerzen, die nach einer Gürtelrose auftreten, die Jahrzenhnte anhalten können, gegen die niemand etwas machen kann. Man kann nur Schmerzmittel nehmen.
Diese unheilbaren Nervenschmerzen waren nach dem Gottesdienst verschwunden, sie traten auch in den größten Stresssituationen nicht mehr auf.
Danke Jesus!
Danke Herr Pater Held für Ihren Dienst!
März 2008

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